Potsdam, 25. August 2016. In genau drei Wochen, am 15. September, findet zum 12. Mal die internationale Medienkonferenz M100 Sanssouci Colloquium in Potsdam statt. Unter dem Thema "Krieg oder Frieden. Die Rückkehr der Geopolitik, Desintegration und die Radikalisierung der Gesellschaft in Europa" werden rund 70 Teilnehmer aus Medien, Wissenschaft und Politik aus ganz Europa erwartet.

Glanzvoller Abschluss ist die Verleihung des M100 Media Award an den italienischen Schriftsteller und Journalist Roberto Saviano. Die politische Hauptrede hält Bundeskanzlerin Angela Merkel. Die Laudatio spricht ZEIT-Chefredakteur Giovanni di Lorenzo.

Eine aktuelle Agenda finden Sie hier.

Eine Übersicht über die Teilnehmer der Konferenz finden Sie hier.

Am Abend Verleihung des M100 Media Award an Roberto Saviano

Potsdam, 23. August 2016. Can Dündar, der vergangene Woche als Chefredakteur der liberalen türkischen Zeitung „Cumhuriyet“ zurückgetreten ist, stellt sich beim M100 Sanssouci Colloquium am 15. September den Fragen von BILD-Herausgeber Kai Diekmann. Das Gespräch findet in Kooperation mit Reporter ohne Grenzen statt, die Can Dündar und seine Frau seit über eineinhalb Jahren intensiv unterstützen.

 Can Dundar 2

Can Dündar und der Hauptstadtbüroleiter von „Cumhuriyet“, Erdem Gül, wurden in der Türkei in erster Instanz zu langen Haftstrafen verurteilt, weil sie 2014 über geheime türkische Waffenlieferungen an Islamisten in Syrien berichtet haben. Nachdem die türkische Staatsanwaltschaft Ermittlungen gegen sie eingeleitet hatte, stellte der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan im Mai 2015 persönlich Strafanzeige wegen Verdachts auf Spionage und forderte eine lebenslange Haft für beide Journalisten. Im November 2015 wurden Dündar und Gül verhaftet, nach drei Monaten Untersuchungshaft jedoch – gegen den Protest Erdogans – wieder freigelassen. Einen Monat später begann der Prozess gegen die beiden. Am 6. Mai 2016 wurde Dündar der Veröffentlichung von Staatsgeheimnissen für schuldig befunden und zu fünf Jahren und zehn Monaten Freiheitsstrafe verurteilt,  Gül zu fünf Jahren. Beide haben Berufung eingelegt, deshalb ist das Urteil nicht rechtskräftig. Dündar hält sich derzeit im europäischen Ausland auf.

Nach dem Putschversuch in der Türkei hat Dündar verkündet, dass er, solange der Ausnahmezustand gelte, nicht in die Türkei zurückkehren werde. Hier herrsche seit dem Putschversuch „Gesetzlosigkeit“, er  habe kein Vertrauen mehr in die türkische Justiz. Reporter ohne Grenzen hatte „Cumhuriyet“ kurz vor der Verhaftung Dündars und Güls als „Medium des Jahres“ ausgezeichnet und setzt sich mit einer internationalen Kampagne für die beiden verfolgten Journalisten ein.

DiekmannMit BILD-Herausgeber Kai Diekmann spricht Can Dündar über die aktuelle Lage in der Türkei, die Rolle und Verantwortung Europas und Deutschlands und wie es mit der Türkei weitergeht.

Der Special Talk findet im Rahmen der internationalen Medienkonferenz M100 Sanssouci Colloquium statt, die am 15. September unter dem Titel  „Krieg oder Frieden“  Chef- und leitende Redakteure, Publizisten, Politiker und Historiker aus ganz Europa zum 12. Mal nach Potsdam einlädt. Rund 70 Teilnehmer diskutieren in der Orangerie von Sanssouci über die Rückkehr geopolitischer Handlungsstrategien, die schleichende europäische Desintegration, die zunehmende Radikalisierung westlicher, nahöstlicher und anderer Gesellschaften sowie über die Rolle und Verantwortung der Medien in diesen Entwicklungssträngen.

Die Eröffnungsrede hält der renommierte Historiker Professor Dr. Dan Diner, der an der Hebräischen Universität Moderne Geschichte lehrt und zwischen 1999 und 2014 Direktor des Simon-Dubnow-Instituts für Jüdische Geschichte und Kultur an der Universität Leipzig war.

Mit dem im Anschluss an die Konferenz verliehenen M100 Media Award wird in diesem Jahr der italienische Schriftsteller und Journalist Roberto Saviano ausgezeichnet. Seit der Veröffentlichung seines journalistischen Romans „Gomorrha. Reise in das Reich der Camorra“ werden der heute 36-jährige Saviano und seine Familie von der Mafia bedroht. Er steht unter Polizeischutz und muss ein Leben im Untergrund führen. Damit teilt Saviano das Schicksal einer wachsenden Zahl von Journalisten in Europa und weltweit, die aufgrund ihrer Arbeit bedroht, eingesperrt, gefoltert oder umgebracht werden. Die Laudatio hält ZEIT-Chefredakteur Giovanni di Lorenzo.

Die diesjährigen Kooperationspartner des Workshops für Nachwuchsjournalisten aus ganz Europa #M100YEJ sind fantastisch: Es sind die investigativen Netzwerke CORRECT!V, Netzwerk Recherche, ICIJ and OCCRP.

CORRECT!V ist das erste gemeinnützige Recherchezentrum im deutschsprachigen Raum und will jedem Bürger Zugang zu Informationen geben. Über seine Website veröffentlicht CORRECT!V seine Artikel für Medien in Europa und weltweit auf Englisch, Deutsch und Russisch. Workshoptrainer Daniel Drepper ist Mitgründer und Senior Reporter von CORRECT!V. Vor sechs Jahren hat er selbst am M100YEJ teilgenommen.

Netzwerk Recherche ist eine in Deutschland ansässige Vereinigung von Journalisten. Sie will die Qualität der Medienberichterstattung mittels Recherche steigern, dem journalistischen Nachwuchs Recherchetechniken vermitteln und den investigativen Journalismus pflegen. Zu den Themen von YEJ Workshopleiter Albrecht Ude zählen die Internet-Zensur (z.B. in der VR China). Seine Hauptaspekte sind Recherche, IT & Kommunikationssicherheit, Bürgerrechte in Zeiten der Erosion von Rechtsstaatlichkeit, Demokratie und eine offene, freie Gesellschaft unter der Bedrohung zunehmender Überwachung.

Das Washingtoner International Consortium of Investigative Journalists (ICIJ) beschäftigt über 160 investigative Journalisten in mehr als 65 Ländern, die unter anderem zu Themen wie grenzüberschreitende Kriminalität, Korruption und die Verantwortlichkeit der Mächtigen arbeiten. Das Netzwerk war auch an der Veröffentlichung der Panama Papers beteiligt. Workshoptrainer ist der investigative Journalist Stefan Candea, Mitgründer des Rumänischen Zentrums für investigativen Journalismus (CRJI).

Das Organized Crime and Corruption Reporting Project (OCCRP) ist ein Zusammenschluß investigativer Zentralen, Medien und Journalisten, die in Osteuropa, im kaukasus, Zentralasien und Zentralamerika tätig sind. 2006 gegründet, ist es die einzige Vollzeit-Investigativ-Organisation, die auf organisierte Kriminalität und Korruption spezialisiert ist. Paul Radu, Mitgründer und mehrfach mit Preisen ausgezeichnet, erzählt den Teilnehmern des M100YEJ über die Arbeit an den Panama Papers, wie organisiertes Verbrechen funktioniert und gibt Einblicke in fortgeschrittene Recherchemethoden.

Mehr Informationan über die Workshoptrainer gibt es hier.

Potsdam, 19. August 2016. Knapp vier Wochen vor dem M100 Sanssouci Colloquium (#M100SC) mit dem Titel "Krieg oder Frieden" wird es Zeit, die Moderatoren der drei Sessions vorzustellen: Dr. Leonard Novy, Ali Aslan und Constantin Schreiber.

Novy Aslan Schreiber

Leonard Novy moderiert Session I: "All for None, and None for All? Europe between autocratic Challenges and Disintegration". Sie beschäftigt sich mit der europäischen Innenpolitik, dem Zustand der Demokratie in Europa und der Frage, wie sich die EU reformieren könnte. Der Politikwissenschaftler und Publizist hat an der University of Cambridge mit einer Arbeit zum Thema Identität und Öffentlichkeit in der EU promoviert. Er ist Ko-Direktor des Instituts für Medien- und Kommunikationspolitik in Köln, Ko-Herausgeber des politischen Blogs "Carta" und arbeitet hauptsächlich zu den Themen Governance, Demokratie und Öffentlichkeit sowie zu den Auswirkungen des Internet auf Politik und Medien.

In Session II, "In the Face of Crisis: The EU’s Foreign Policy", steht die europäische Außenpolitik und die Sicht von außen auf die EU im Zentrum der Debatte. Moderiert wird die Diskussion von dem TV-Moderator, Journalisten und Politikwissenschaftler Ali Aslan. Er hat für internationale Nachrichtensender wie CNN, ABC News, Channel News Asia und Deutsche Welle TV gearbeitet und moderiert regelmäßig politische Diskussionsrunden in der ganzen Welt.

Session III beleuchtet „Europas Medien und die Informationskrise“ – Rolle, Verantwortung und Versäumnisse und wie man den Gefahren einer stetigen Beschränkung der Pressefreiheit begegnen kann. Moderator Constantin Schreiber arbeitet als Nachrichtensprecher, Talkshowmaster und Korrespondent für n-tv Der Nachrichtensender und RTL. Bekannt ist er vor allem als Herausgeber des Buches „1.000 Peitschenhiebe“ des inhaftierten arabischen Bloggers Raif Badawi und als Moderator der Sendung „Marhaba – Ankommen in Deutschland“, für die er im März mit einem Grimme-Preis ausgezeichnet wurde. Zur Agenda geht es hier:

Potsdam, 9. August 2016. Die Liste der Teilnehmer des diesjährigen M100 Sanssouci Colloquiums (#M100SC) wächst und wächst! Über 60 Chefredakteure und führende Journalisten, unter anderem aus Deutschland, Österreich, der Türkei, Kosovo, Griechenland, Litauen, Lettland, Polen, der Slowakei, Belgien, Dänemark, den Niederlanden, Großbritannien und der Ukraine, plus Historiker und Vertreter aus der Politik und verschiedenen Organisationen, plus Kanzlerin Angela Merkel und M100 Media Award-Preisträger Roberto Savianohier geht’s zur Übersicht.

Potsdam, 7. August 2016. Im gestrigen Medienmagazin auf Radio eins vom rbb sprach Projektleiterin Sabine Sasse über das diesjährige ‪M100‬, Preisträger Roberto Saviano, Hauptrednerin Angela ‪Merkel‬ und die hohen Sicherheitsvorkehrungen. Hier geht es zum Podcast.

ZEIT-Chefredakteur Giovanni di Lorenzo hält die Laudatio, Bundeskanzlerin Merkel die politische Hauptrede

Potsdam, 3. August 2016. Der italienische Schriftsteller und Journalist Roberto Saviano wird mit dem diesjährigen M100 Media Award ausgezeichnet. Die Preisverleihung findet am Abend des  15. September zum Abschluss der internationalen Medienkonferenz M100 Sanssouci Colloquium unter hohen Sicherheitsvorkehrungen in der Orangerie von Potsdam statt.

Saviano Roberto c Alessio Coser kl

Saviano veröffentlichte vor zehn Jahren den journalistischen Roman „Gomorrha. Reise in das Reich der Camorra“(„Gomorra – Viaggio nell’impero economico e nel sogno di dominio della camorra“). Darin beschreibt er detailliert die Praktiken des organisierten Verbrechens und dessen Vernetzung mit legalen Wirtschaftsstrukturen und der Politik und nennt offen die Namen der Beteiligten. Das Buch, für das er jahrelang verdeckt als Hafenarbeiter gearbeitet hat, machte den damals erst 26-Jährigen schlagartig berühmt. Es wurde in 51 Sprachen übersetzt, fürs Kino verfilmt  (®Oscar-Nominierung in der Kategorie „Bester ausländischer Film“) und als TV-Serie verfilmt. Saviano schrieb weitere Bücher über die Mafia, unter anderem „Das Gegenteil von Tod“, „Der Kampf geht weiter: Widerstand gegen Mafia und Korruption“ und „Zero Zero Zero. Wie Kokain die Welt beherrscht“, das Anfang 2014 erschien.

Seit der Veröffentlichung werden Saviano und seine Familie von der Mafia bedroht. Er steht unter Polizeischutz und muss ein Leben im Untergrund führen. Damit teilt Saviano das Schicksal einer wachsenden Zahl von Journalisten in Europa und weltweit, die aufgrund ihrer Arbeit bedroht, eingesperrt, gefoltert oder umgebracht werden.

„Durch seine Recherchen über die Mafia hat sich Roberto Saviano verletzlich gemacht, seinen Mut hat er mit einem Leben im Unsichtbaren bezahlt“, so ZEIT-Chefredakteur Giovanni di Lorenzo, der die Laudatio hält. „Die Anerkennung, die er mit diesem Preis erfährt, ist deshalb ungemein wichtig: Sie bietet einen gewissen Schutz gegen die Attacken und Drohungen, die Saviano schon fast gewohnt ist – und sie zeigt nicht nur ihm, sondern all denjenigen, die unter Gefahr für Leib und Leben
unangenehme Wahrheiten aussprechen, dass ihre Arbeit nicht umsonst ist!"

Die politische Hauptrede, mit der die Preiszeremonie eingeleitet wird, spricht Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel. Die Bundeskanzlerin nimmt nach 2006 und 2010 bereits zum dritten Mal am M100 Sanssouci Colloquium teil.

Der Potsdamer M100 Young European Journalists Workshop (9.-15. September 2016) vermittelt Nachwuchsjournalisten aus Europa und Ländern der Östlichen Partnerschaft Techniken und Herausforderungen investigativer Recherche.

„Korruption und Geldwäsche ist allen Entwicklungsländern gemein“, schreibt die 25-jährige Sonya. „Armenien bildet da keine Ausnahme.“  Es gäbe eine Menge Oligarchen in ihrem Heimatland, viele seien im Offshore-Geschäft verwickelt und tauchen auch immer wieder in Skandalen rund um diese Geschäfte auf. Armenische Journalisten, so Sonya, verfügen oft nicht über die Möglichkeiten investigativer Recherche oder werden verfolgt.“ „Auch wenn es heißt, Presse- und Meinungsfreiheit in Armenien würden funktionieren, kann in Wirklichkeit nicht eine einzige Information veröffentlicht werden.“
In Aserbaidschan sieht es nicht anders aus. Meistens wäre es für Journalisten unmöglich, Quellen zu den Themen zu finden, an denen sie arbeiten, so die 23-jährige Aynur aus Baku. Würde man zum Beispiel Fakten über Korruption in einem staatlichen Unternehmen suchen, würde man niemanden finden, der die Fakten bestätigt, weil sie Angst haben, ihren Job zu verlieren oder dass ihre Familie bedroht wird.

Sonya und Aynur sind zwei von 25 jungen Journalistinnen und Journalisten aus 14 Ländern, die in diesem Jahr für die Teilnahme am M100 Young European Journalists Workshop in Potsdam ausgewählt worden sind. 15 kommen aus den Ländern der Östlichen Partnerschaft (Armenien, Aserbaidschan, Georgien, Ukraine) und aus Russland, 10 aus weiteren europäischen Ländern, u.a. Großbritannien, Italien, Ungarn, Slowakei und Schweiz.

Potsdam, 6. Juli 2016. Anlässlich der Verleihung des diesjährigen M100 Media Award spricht Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel am Abend des 15. September in Potsdam die politische Hauptrede.

Merkel

Der M100 Media Award wird jedes Jahr im Rahmen der internationalen Medienkonferenz M100 Sanssouci Colloquium an Persönlichkeiten vergeben, die „Fußspuren“ in der Welt hinterlassen haben und sich für Demokratie, Meinungs- und Pressefreiheit einsetzen. Bisherige Preisträger sind unter anderem das französische Satiremagazin Charlie Hebdo, Vitali Klitschko und Kurt Westergaard.

Der diesjährige Preisträger wird zeitnah bekannt gegeben.

Bundeskanzlerin Merkel nimmt nach 2006 und 2010 bereits zum dritten Mal am M100 Sanssouci Colloquium teil.

Beim M100 Sanssouci Colloquium diskutieren in diesem Jahr unter dem Titel „Krieg oder Frieden“  rund 60 Chefredakteure, Historiker und Politiker aus vielen Ländern Europas über die Rückkehr der Geopolitik, die europäische Desintegration, die Radikalisierung der Gesellschaft und die Rolle und Verantwortung der Medien in Europa.

Potsdam, 27. Juni 2016. „Krieg oder Frieden“ lautet der Titel des diesjährigen M100 Sanssouci Colloquiums, das am 15. September Chef- und leitende Redakteure, Publizisten, Politiker und Historiker aus ganz Europa zum 12. Mal nach Potsdam einlädt. Rund 60 Teilnehmer diskutieren in der Orangerie von Sanssouci über die Rückkehr geopolitischer Handlungsstrategien, die schleichende europäische Desintegration, die zunehmende Radikalisierung westlicher, nahöstlicher und anderer Gesellschaften sowie über die Rolle und Verantwortung der Medien in diesen Entwicklungssträngen.Diner 2

Eröffnet wird die Konferenz von dem renommierten Historiker Professor Dr. Dan Diner, der an der Hebräischen Universität Moderne Geschichte lehrt und zwischen 1999 und 2014 Direktor des Simon-Dubnow-Instituts für Jüdische Geschichte und Kultur an der Universität Leipzig war.

„Die Wiederkehr von längst vergangen geglaubten Mustern geo- wie gedächtnispolitischen Denkens wirft lange Schatten auf gegenwärtige wie zukünftige Konstellationen internationaler Politik“. So umreißt Diner den Inhalt seiner Keynote. „Diese Schatten weisen wenig erbauliche Konturen des 19. Jahrhunderts auf. Jedenfalls scheinen die konflikthaften Schütterzonen europäischer Politik wieder aufzubrechen – vor allem von Osten her, aber auch der Zentrifugalkräfte wegen, die die Europäische Union von innen her zu ergreifen scheinen. Die vom Brexit ausgehenden Erschütterungen hallen durch Europa. Hinzu tritt eine neue-alte „Orientalische Frage“ sowie die Suche Russlands nach sich selbst, ebenso wie die zentrale Rolle Deutschlands  – und dies vor dem Hintergrund eines schleichenden Rückzugs Amerikas vom Alten Kontinent. Dies sind Szenarien, die zu einem langfristig ausgerichteten Nachdenken einladen.“

Ein honorarfreies Foto von Prof. Dr. Dan Diner finden Sie hier: http://www.m100potsdam.org/presse.html

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